GOLO EULER

Golo Euler besuchte von 2002 bis 2006 die Bayerische Theaterakademie August Everding. Schon während seiner Ausbildung stand er für das Metropoltheater München („Jesus von Texas“, „Trainspotting“) und das Akademietheater München („Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“, „Hamlet“) auf der Bühne. Es folgten weitere Theaterstationen am Staatstheater Braunschweig sowie am Theater Halle 7 in München.

 

2006 spielte Golo Euler seine erste Hauptrolle im Fernsehdrama „Auftauchen“. Es folgten zahlreiche Kino- und Fernsehfilme wie „Westwind“, „The Grand Budapest Hotel“  und „Lotta & das ewige Warum“.

 

2011 wurde er für seine Rolle im Spielfilm „Kasimir und Karoline“ mit dem Förderpreis Deutscher Film als "Bester Schauspieler" auf dem Filmfest München ausgezeichnet.

 

Ein weiteres Mal sorgte er an der Seite von Ulrich Tukur und Ulrich Matthes im hochgelobten und mit zahlreichen Fernsehpreisen ausgezeichneten Tatort „Im Schmerz geboren“ für Aufsehen.

 

Mit „Die letzte Sau“ von Aron Lehmann, „Ferien“ von Bernadette Knoller und „Fado“ von Jonas Rothlaender war Golo Euler gleich mit drei Filmen 2016 im Kino vertreten. Die TV-Zuschauer konnten ihn in u.a. in "Anderswo", „Hattinger und der Nebel“ und „Kommissarin Heller“ im TV sehen.

 

2017 war Golo Euler u.a. in „Laim und die Zeichen des Todes“ im ZDF und in „Leichtmatrosen“ sowie im „Tatort – Hardcore“ in der ARD freuen. Für die neue ZDF-Reihe „Schwartz & Schwartz“ übernahm der Schauspieler gemeinsam mit Devid Striesow eine der Hauptrollen.  2018 stand er für den  „Tatort – Unter Kriegern“, „Die Toten von Salzburg“, „Der Staatsanwalt“, „Schattenfreundin“ sowie für den Kinofilm „Das schönste Mädchen der Welt“ vor der Kamera.

 

2019 war der Schauspieler in „Kirschblüten & Dämonen”, der Fortsetzung von „Kirschblüten Hanami“ von Regisseurin Doris Dörrie, im Kino zu sehen sowie im zweiten Teil der ZDF-Reihe „Schwartz & Schwartz“. Zudem hat Golo Euler die Dreharbeiten für die Netflix Produktion „Zeit der Geheimnisse“ beendet. Für seine Darbietung im „Tatort – Unter Kriegern“ wurde er als „Bester Nebendarsteller“ für den Deutschen Schauspielerpreis 2019 nominiert.

Der Schauspieler setzt sich öffentlich für die Biodiversity Foundation von Dirk Steffens ein.

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