ANNA BRÜGGEMANN

Kommissarin, Nazibraut, Vikarin – Anna Brüggemann ist eine der vielseitigsten Schauspielerinnen in Deutschland. Bereits mit 15 Jahren stand sie das erste Mal für den Fernsehfilm „Virus X“ vor der Kamera. Es folgten zahlreiche Kino- und Fernsehfilme wie „Anatomie“, „Das Dorf der Mörder“, „Mitte Ende August“, „Kommissarin Lucas“ oder beispielsweise „Heil“.

 

Anna Brüggemann beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Schauspielerei. In den vergangenen Jahren etablierte sie sich als erfolgreiche Drehbuchautorin. Gemeinsam mit ihrem Bruder, dem Regisseur Dietrich Brüggemann, schrieb sie u.a. „Neun Szenen“, „Renn, wenn du kannst“ sowie „Drei Zimmer, Küche, Bad“.

 

Für ihr letztes gemeinsames Projekt „Kreuzweg“ erhielt das Geschwisterpaar den Silbernen Bären in der Kategorie „Bestes Drehbuch“ und den „Preis der Ökumenischen Jury“. Im vergangenen Jahr schrieb Anna Brüggemann nach einer Romanvorlage von Judith Kerr das Drehbuch zu „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“.

 

Anfang 2017 war die Schauspielerin bereits im Frankfurter Tatort „Es kommen Millionen!“ zu sehen. Im Juni 2017 wurde sie in die Grand Jury des Karlovy Vary International Film Festival berufen. Im selben Jahr stand sie noch für den Kinofilm „Elefanten wachsen schnell“ unter der Regie von Carlos A. Morelli vor der Kamera.

 

2018 drehte Anne Brüggemann den „Polizeiruf 110 – Kindeswohl“ sowie den Kölner "Tatort - Ausser Kontrolle“ ab. Danach spielte sie die Autorin und Frauenrechtlerin Clara Zetkin in "Raus aus dem Korsett" unter der Regie von Beate Thalberg.

Außerdem übernahm sie die Hauptrolle im Kinofilm „Nö“ unter der Regie von Dietrich Brüggemann, zu dem die beiden gemeinsam das Drehbuch geschrieben haben. Daraufhin folgten die Dreharbeiten zum ZDF-Film "Das Unwort" an der Seite von Iris Berben und Devid Striesow.

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