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© Tristan Rösler for Schön! Magazine
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LUNA WEDLER

Schauspielerin

Luna Wedler wurde 1999 in Zürich geboren. Bereits im Alter von 14 Jahren besuchte sie ihr erstes Casting für Niklaus Hilbers Kinofilm „Amateur Teens“ und bekam prompt die Rolle der „Milena“. Daraufhin folgte „Lina liebt“ von Mike Schaerer.

 

2016 begann Luna Wedler ihre Ausbildung an der European Film Actor School in Zürich, die sie 2018 erfolgreich abschloß. Im gleichen Jahr drehte sie die Kinofilme „Der Läufer“ von Hannes Baumgartner und „Flitzer“ von Peter Luisi, sowie „Blue my mind“ von Lisa Brühlmann in dem sie ihre erste Hauptrolle spielte.

 

„Blue my mind“ feierte auf dem Filmfestival von San Sebastián 2017 seine Weltpremiere. Bei dem Zurich Film Festival erhielt der Spielfilm u.a. die Hauptauszeichnung sowie den Kritikerpreis. Das Festa del Cinema di Roma zeichnete den Film mit dem Best First Feature Award aus. Auf dem 39. Max Ophüls Festival erhielt „Blue my mind“ den Preis für die Beste Regie.

 

Anfang 2017 stand die Schauspielerin für die europäische Serie „The Team“ gemeinsam mit Jürgen Vogel vor der Kamera, sowie für den Fernsehfilm „Zwiespalt“ unter der Regie von Barbara Kulcsar und den Kinofilm „Beast“ von Lorenz Merz.

 

Darauf folgte im Herbst 2017 der Dreh für den Kinofilm „Das Schönste Mädchen der Welt“ in Berlin. Unter der Regie von Aron Lehmann übernahm Luna Wedler die Hauptrolle der „Roxy“. Auf der Berlinale 2018 wurde Luna Wedler als „European Shooting Star“ vom EFP ausgezeichnet. In den folgenden Jahren folgten u.a. der Günter-Rohrbach-Filmpreis, der New Faces Award sowie der Bayerische Filmpreis.

 

Außerdem erhielt sie 2018 den Schweizer Filmpreis als „Beste Hauptdarstellerin“ für "Blue my Mind". Zu dem stand die Schauspielerin für den Kinofilm "Dem Horizont so nah" vor der Kamera. Unter der Regie von Tim Trachte übernahm sie in der Bestseller-Verfilmung von Jessica Koch die Hauptrolle an der Seite von Jannik Schümann. 

 

2019 stand Luna Wedler für die Verfilmung des Erfolgsromans „Auerhaus“ von Autor Bov Bjerg unter der Regie von Neele Leana Vollmar vor der Kamera, sowie für das Kinoprojekt „The Story of My Wife“ von Ildiko Enyedi. Außerdem übernahm die Schauspielerin die Hauptrolle in der neuen Netflix Serie „Biohackers“. Die Thriller-Serie wurde im August 2020 veröffentlicht. 

 

Danach folgten die Dreharbeiten zum Kinofilm "Je suis Karl" an der Seite von Jannis Niewöhner unter der Regie von Christian Schwochow. Am 16. September 2021 kam der Film, die deutschen Kinos. Zuvor feierte er seine Premiere als "Berlinale Special Gala" auf der Berlinale 2021. Für ihre Darstellung wurde Luna Wedler in der Kategorie "Beste weibliche Hauptrolle" für den Deutschen Filmpreis nominiert.

Im Mai 2021 startete das Instagram Projekt „Ich bin Sophie Scholl“ in dem die Schauspielerin Sophie Scholl porträtierte. Auf dem Instagram-Kanal @ichbinsophiescholl wurden die letzten 10 Monate von Sophie Scholls Leben erzählt.

Mit „The Story of My Wife“ feierte Luna Wedler Premiere im Wettbewerb des Festival de Cannes 2021. Im selben Jahr stand sie gemeinsam mit Louis Hofmann für „Der Passfälscher“ vor der Kamera sowie für die Buchverfilmungen „Räuber Hotzenplotz“ und „Was man von hier aus sehen kann“.

Im Oktober 2022 startete „Der Passfälscher“, der bereits auf der Berlinale 2022 seine Weltpremiere feierte, in Deutschland. Pünktlich zur Weihnachtszeit kam „Räuber Hotzenplotz“ in die Kinos. Außerdem drehte Luna Wedler die Besteller-Roman-Verfilmung „Jacobs Ross“ unter der Regie Katalin Gödrös, sowie die Netflix-Produktion "All the Light We Cannot See" von Shawn Levy.

Auf der 73. Berlinale feierte die Schauspielerin mit Margarethe von Trottas „Ingeborg Bachmann – Reise in die Wüste“ im Hauptwettbewerb Weltpremiere. 2023 stand Luna Wedler unter der Regie von Michael Krummenacher für den Kinofilm "Landesverräter" vor der Kamera. Zudem drehte sie den Roadmovie "Marianengraben" unter der Regie von Eileen Byrne.

 

Anfang 2024 startete „Jacobs Ross“ in den Schweizern Kinos. Auf der 74. Berlinale stellt Luna Wedler „Zeit Verbrechen - Deine Brüder“ vor, wobei die „Zeit Verbrechen“-Serie aus vier fiktionalen, eigenständigen Filmen besteht, die jeweils von einer Episode des Kriminalpodcasts inspiriert sind.

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